Möller: Landeszentrale für politische Bildung sehr willkommen

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Heinz Möller

 

Verden/Landkreis. Trotz heftiger Proteste der SPD im Landkreis Verden, von Gewerkschaften und Sozialverbänden hatte die frühere CDU/FDP-Landesregierung auch mit den Stimmen der hiesigen CDU/FDP-Landtagsabgeordneten die überaus erfolgreiche Landeszentrale für politische Bildung abgeschafft, obwohl diese gerade bei der Aufklärungsarbeit gegen Rechtsextremismus und bei der politischen Fortbildung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausgezeichnete Arbeit geleistet und

 

sich beachtliche Anerkennung erworben hatte.

 

Von daher freut sich der Verdener SPD-Kreistagsabgeordnete Heinz Möller umso mehr darüber, dass die SPD-geführte Landesregierung jetzt die Weichen zur Wiedereinführung der Landeszentrale für politische Bildung gestellt hat.

 

Möller ist sich sicher, dass dies zu einer Bereicherung der Bildungslandschaft führen und damit insbesondere die politische Bildung in Niedersachsen gestärkt wird. Schon jetzt zeiche sich eine breite Zustimmung bei den Verbänden für diese Initiative der rot-grünen Landesregierzung ab. Die Zerschlagung der ehemaligen Landeszentrale für politische Bildung durch CDU und FDP im Jahre 2004 hält der SPD-Kreistags-abgeordnete nach wie vor für einen groben Fehler.

 

"Diese Schließung hat Leerstellen hinterlassen, die trotz großen Engagements von anderen Trägern nicht geschlossen werden konnten", findet Heinz Möller. Genau solche Lücken in der politischen Bildungsarbeit gelte es durch eine neue Landeszentrale für politische Bildung zu schließen.

 

"Die Landeszentrale soll dann die politische Bildung im Land koordinieren, vernetzen, Impulse setzen und gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Partnern für unsere Demokratie werben. Dann wird diese Landeszentrale auch wieder zu einer großen Bereicherung der politischen Bildungslandschaft in Niedersachsen", so Möller. Wichtig sei besonders, dass es sich um eine Landeszentrale neuen Typs handeln müsse, die mit neuen Methoden arbeiten und insbesondere vernetzend tätig sein sollte.

 


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