7. Sozialkonferenz der AWO - Neues Grundsatzprogramm entwickeln

Hepke Fritz-heiner_

Fritz-Heiner Hepke

 

Verden/Landkreis (hm). „Die Arbeiterwohlfahrt ist in ihrer Geschichte einem Grundsatz gefolgt: Nie passiv in der Gesellschaft treiben, sondern vorwärtsstrebend die Umstände verbessern. Dieser Grundsatz bleibt bestehen, wenn wir uns mit der 7. Sozialkonferenz aufmachen, ein neues Grundsatzprogramm zu erarbeiten“, erklärte AWO-Kreisvorsitzender Fritz-Heiner Hepke im Vorfeld der Konferenz vor dem AWO-Kreisvorstand in Verden.

 

Klar ist dabei: Die Grundwerte der AWO weisen den Weg auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Sie bilden das Fundament für die kommenden Debatten. Die 7. Sozialkonferenz wird am 27. Februar 2016 in Koblenz stattfinden. Alle AWO-Gliederungen im Landkreis Verden sind aufgerufen, sich an dieser Grundsatzdebatte zu beteiligen, so Hepke weiter.

„Nach der 7. Sozialkonferenz geben wir den Startschuss für den Diskussionsprozess im gesamten Verband. Wir wollen gemeinsam Ideale aufstellen und mit ihnen die Wirklichkeit verändern“, machte Hepke deutlich. Die Stärken der AWO sind vor allem ihr Wissen um die soziale Realität und ihre zivilgesellschaftliche Einbettung in der Gesellschaft. Diese Eigenschaften stellt der Titel der 7. Sozialkonferenz „Die Wirklichkeit im Blick, die Visionen im Kopf. Auf dem Weg zum neuen Grundsatzprogramm“ heraus.

In acht Arbeitsstationen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 7. Sozialkonferenz unterschiedliche Themen diskutieren. Parallel dazu werden am 27. Februar 2016 auf der Homepage (#awogrundsatzprogramm) die Fachthemen zur Diskussion freigeschaltet. Sie ist unter http://grundsatzprogramm.awo.org/ abrufbar.

„Das alles zeigt an, wir stehen am Beginn eines spannenden Diskussionsprozesses. Wir werden in gewohnter Weise nach vorne denken, die Zukunft entwickeln und unsere Werte lebendig halten. Denn wir sind sicher, dass sie gebraucht werden“, betonte Hepke abschließend.

 

 


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