Bernd Michallik erfreut: Schulsozialarbeit wird endlich Landesaufgabe

Foto: Bernd Michallik
 

Landkreis (hm).Lange mussten die Kommunen darauf warten. Die frühere CDU/FDP-Landesregierung war bei der Finanzierung der Schulsozialarbeit sehr passiv und zurückhaltend. Nach drei Jahren Regierungsarbeit von SPD und Grünen unter Ministerpräsident Weil stellt sich die Situation gänzlich anders und positiver dar, freut sich SPD-Kreisvorsitzender Bernd Michallik im Pressedienst der Kreis-SPD.

 

Der Grund: "Im Gegensatz zur Untätigkeit der früheren schwarz-gelben Landesregierung erkennt die SPD-geführte Landesregierung die Schulsozialarbeit als Landesaufgabe an", so Bernd Michallik.

 

"Vor dem Regierungswechsel haben die damaligen CDU/FDP-Repräsentanten bei der Schulsozialarbeit immer von einer kommunalen Aufgabe gesprochen und die Zuständigkeit des Landes weit von sich gewiesen. Davon will man bei der jetzigen CDU/FDP-Opposititon erstaunlicherweise heute nichts mehr wissen oder blendet diesen Teil der eigenen Regierungsverantwortung aus, erläutert der SPD-Kreisvorsitzende.

 

Bernd Michallik belegt seine Kritik mit Daten und Fakten. Mit über 900 Stellen an über 1 000 Schulen wird die Schulsozialarbeit Rekordwerte erreichen. Rund 50 Prozent aller Ganztagsschulen werden künftig damit ausgestattet sein. Rot-Grün stockt damit um 267 Stellen auf. Das war einer der Kernpunkte auf der politischen Agenda von Rot/Grün für den Landeshaushalt 2016, informiert Michallik.

 

Der SPD-Kreisvorsitzende macht außerdem deutlich: "Unsere Landesregierung sorgt für gute Arbeit und rechtlich sichere Beschäftigungsverhältnisse auch unter den Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern. Hatten sie bislang oftmals nur halbe oder noch geringere Stellen, die für kurze Laufzeiten befristet waren und in Kettenverträge mündeten, hat die jetzige Landesregierung im Sinne der Beschäftigten, im Sinne der Schülerinnen und Schüler umgesteuert. Das ist ein weiteres Markenzeichen sozialdemokratischer Politik".

 

 


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