Bernd Michallik: Skandalöser Personalabbau bei Siemens trotz Milliardengewinne!

 

Bernd Michallik

 

Landkreis Verden (hm). Der Vorsitzende der SPD im Landkreis Verden, Bernd Michallik, hat im Pressedienst der Kreis-SPD mit deutlichen Worten die angekündigten Massenentlassungen beim Großkonzern Siemens kritisiert.

Bernd Michallik dazu wörtlich: "Es ist skandalös, dass fast 7 000 Arbeitsplätze gestrichen werden sollen, während der Multikonzern nicht nur Milliardengewinne gemacht hat, sondern seine Gewinne in diesem Jahr sogar noch steigern konnte. In dieser konfortablen Situation darf auch

 

für Siemens nach dem Grundsatz "Eigentum verpflichtet" nur gelten, seiner Verantwortung gegenüber den Beschäftigten gerecht zu werden. Wir Sozialdemokraten werden uns daher mit unserem Bundesvorsitzenden Martin Schulz an der Spitze auf höchster Ebene für den Erhalt aller Siemens-Standorte engagieren."

Wir Sozialdemokraten fordern größtmogliche Sicherheit für die Beschäftigten und ihre Familien. Unser erklärtes Ziel muss sein, alle Standorte zu erhalten und die Arbeitsplatzvernichtung abzuwenden. Außerdem müsse der Siemens-Konzern auf jeden Fall umfangreiche Standort- und Beschäftigungsgarantien geben, verdeutlicht Bernd Michallik.

Die SPD im Landkreis Verden unterstützt bei diesen Zielen die Beschäftigten beim Kampf um ihre Arbeitsplätze, so der SPD-Kreisvorsitzende abschließend.

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.