Gartengespräch mit SPD-Bundestagsabgeordneter Christina Jantz-Herrmann bei Imker Heinrich Kersten

 

Christina Jantz-Herrmann

 

Als Ingrid und Heinrich Kersten am Sonntag ihren Garten im Rahmen des „Tag der offenen Bienenhäuser“ für Besucher öffneten, da hatte auch ein neues Format Premiere. „Bundestag und Bienen“, so lautete das Motto. Das Eißeler Ehepaar hatte nämlich 20 Gäste in ihrem Garten versammelt, um sich mit der SPD-Bundestagsabgeordneten und -kandidatin Christina Jantz-Herrmann über Politik und Imkerei auszutauschen. Gemeinsamkeiten zwischen Bienen und Bundestag lägen auf der Hand, wurde gescherzt,

 

nicht nur, weil im Bienenstock, wie auch im Regierungsviertel, häufig eine hektische Betriebsamkeit herrsche. Bei Kaffee und Kuchen berichtete  Imker Heinrich Kersten von seinen Bienen, der Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft – insbesondere bei den Blühstreifen – und seinem internationalen Engagement. Der Brückenschlag zur parlamentarischen Arbeit von Christina Jantz-Herrmann war leicht. Die SPD-Politikerin berichtete von ihrer Arbeit im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft. „Ich habe 2013 bewusst diesen Ausschuss gewählt, weil er die Bedürfnisse unserer ländlichen Region am ehesten bündelt – schließlich behandelt der Ausschuss Themen, wie die Weiterentwicklung der Landwirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit, die Verbesserung der Biodiversität und auch die  Strukturförderung der ländlichen Regionen“, erklärt Christina Jantz-Herrmann. Im Anschluss stand die heimische Abgeordnete noch ausführlich Rede und Antwort zu den verschiedenen Fragen der Interessierten.

Bienen-20170910

 


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